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Keynotes & Panels

Sie veranstalten eine Konferenz oder ein Event rund um die Themen Leadership, kulturelle Transformation oder Vereinbarkeit von Familie und Karriere?  Wenn es meine Zeit zulässt, unterstütze ich Sie gerne. 

Interviews & Podcasts

Sie planen einen Artikel oder eine Podcastfolge rund um die Themen Leadership, kulturelle Transformation oder Vereinbarkeit von Familie und Karriere? 

Others

Wenn es meine Zeit zwischen Management und Familie zulässt bin ich offen für gute Ideen. 

 

Referenzen Keynotes

 

Ursula Wagner

Executive Coach, Geschäftsführerin, Autorin

Christina Kestel

Redakteurin des Harvard Business managers

Wie geht Karriere heute?

OPEN HOUSE: Wie geht Karriere heute?

Mehr Geld, ein großes Eckbüro, Dienst­wagen, schmucke Titel – das war einmal. Status­symbole und sogar einfluss­reiche Positionen haben ihre Anziehungs­kraft verloren. Wie moderne Karrieren funktionieren, erklären Business-Coach Ursula Wagner und Mitsubishi-Führungskraft Roman Gaida im Gespräch mit Harvard-Business-manager-Redakteurin Christina Kestel.

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Das nehmen Sie mit:

  • Wie Karrieremuster aufgebrochen werden können

  • Wie Sie Ihre Karriere neu erfinden können

  • Wie Unternehmen auch künftig Talente für sich gewinnen können

DigiKompetenz Podcast

Lernen ist nicht verhandelbar: Vom Machine Tool Operator zum Tech Leader in einem Fortune 500 Unternehmen.

 

Unser Gast in dieser Folge ist Roman Gaida. Roman ist Head of Division EMEA, Mechatronics CNC, and Member of the European FA Management bei Mitsubishi Electric.

Roman begann seine Karriere vor über 20 Jahren als Machine Tool Operator. Schon damals merkte er, dass Lernen für ihn eine hohe Priorisierung hat. Heute ist er Tech Leader in einem Fortune 500 Unternehmen. In diesem außergewöhnlichen und inspirierenden Gespräch gewährt uns Roman einen Blick durch die Augen eines

Menschen, der weiß, was es braucht, um sich entwickeln zu können und ebenso weiß, was für eine Digitalisierung notwendig ist, um als Führungskraft harte Unternehmensziele zu erreichen. Roman ist davon überzeugt, dass die Digitalisierung zu 10 % aus Technik und zu 90% aus Menschen besteht und dass man bei Entwicklungsmaßnahmen das Lernpotential von allen Abteilungen im Blick haben muss – auch das Lernpotential

von Blue Collar Arbeitenden. All diejenigen, die eine Wandlungsfähigkeit schon besitzen, benötigen die richtigen Lernmaßnahmen, um diese die volle Wirkung entfalten zu lassen. Für Roman ist Lernen nicht verhandelbar.

 

Von Bottom-Up-Prozessen, die mehr gelebt werden über warum es wichtig ist, dass Unternehmen Abteilungen befähigen und sie autark laufen lassen bis hin zu interkulturellen Cross-Border Teams. Eines dabei bleibt sicher: die Digitalisierung braucht individuelle Weiterbildungen, die den Menschen ermöglichen, ihr Grundwissen von

 

den letzten 20 Jahren auch selbst in die Zukunft zu extrapolieren. Ach ja, warum Roman, wenn er nach Hause geht, „doppelt sieht“, wie das Vatersein, einem befähigen kann, effizienter zu werden und welcher sogenannter „Monkey Mind“ die digitale Transformation vorantreibt? 😊 – Einfach reinhören!

BU-Manager Europa
Transformation ist ein Marathon, kein Sprint!

„Digitale Effizienzgewinne schaffen Freiraum!" - Eigentlich sollte „nur“ die digitale Transformation umgesetzt werden. Doch nur ein kleiner Teil der Transformation betrifft die Technologie. Der Faktor Mensch spielt die größere Rolle! Mein Gast im Podcast, Roman Gaida, ist Bereichsleiter Europa der CNC Division von Mitsubishi Electric Europe. Mit 150 Mitarbeitern ist er für die Entwicklung und den Vertrieb der Steuerungen und Antriebe für Werkzeugmaschinen verantwortlich. Zugleich ist er Initiator und Antreiber eines konsequenten kulturellen Wandels mit dem Ziel der digitalen Transformation.

Ein spannender Austausch über Effizienz, Führung, Freiräume, Kultur, Kommunikation und Digitalisierung!

 

Erfahre in diesem Interview:

- Wieso die Digitalisierung damit beginnt, Bereiche mit starkem Effizienzpotenzial zu identifizieren.

- Welche Rolle der höchste „Kundenvalue“ spielt.

- Weshalb erst Effizienzsteigerungen die Freiräume schaffen, um neue Ideen für Kunden zu entwickeln.

- Wie man vom Blueprint über die IT-Struktur zu einem neuen Governance Modell gelangt.

- Weshalb die richtige Kommunikation der Schlüsselfaktor ist.

- Wieso erst die richtige Abbildung der idealen Prozesse echte Effizienzgewinne bringt.

- Warum die Führungskraft eine Mannschaft so aufbauen muss, dass sie den Prozess auch ohne Führung trägt.

- Wie eine veränderte Führungskultur mit einer veränderten Fehlerkultur einhergeht.

 

Nimm diese Impulse mit:

- Die Digitalisierung schafft intern den Platz und den Freiraum für die Kreativität der Mitarbeiter und die Entwicklung innovativer Geschäftsideen!

- Mitarbeiter müssen bei ihrem inneren „Zuhause“ abgeholt werden: dort, wo sie aktuell stehen!

- Kultur ist die Summe aller Gewohnheiten in einer Organisation!

- Ein Prozess braucht 5 Jahre, um nachhaltig stabil zu bleiben! - Eine Veränderung der Führung erfordert zunächst die Erkenntnis der Führungskräfte, wie sie selber führen und dann die Reflektion, wie sie selbst geführt werden wollen!

- Kulturentwicklung braucht Platz, d.h. Zeit und Raum! - In einer Führungsgruppe braucht es einige, die vorangehen und ein Movement erzeugen!

- Die Suche nach einem Schuldigen hilft dem Kunden nicht!

- Im Kreativprozess sollte man so viele Fehler wie möglich machen!

- Bei den Kunden darf es keinen Ruck geben, wenn intern digitalisiert wird! - Wer weiss, dass er darf, wird kreativ!

- Mit einem externen Circle of Competence gelingt die Transformation

- der interne Prophet wird nämlich selten gehört!

- Für den Mann mit dem Hammer ist alles ein Nagel!

- Wir müssen unsere eigene Reaktion auf Veränderung hinterfragen!

- Man darf einfach nicht aufgeben!

 

Deshalb: Podcast anhören, lernen und loslegen!

Executive MBA Alumni Event 2019

Da wir uns 2020 nicht persönlich mit unseren Alumni treffen konnten, schwelgen wir ein wenig in Erinnerungen an unser letztes Alumni Event... und sind voller Hoffnung, uns in diesem Jahr wieder zu begegnen.

Roman Gaida, Alumnus des 13. Jahrgangs, lud uns zu Mitsubishi Electric – einem der weltweit führenden Hersteller von elektronischen Produkten und Bauteilen – ein. Das Event stand ganz im Zeichen der japanischen Wurzeln des Unternehmens. Es gab spannende Einblicke in strategische R&D-Kooperationen, aber auch eine Einführung in interkulturelle Kompetenzen – beides im japanischen Kontext. Sie möchten ebenfalls von einem lebenslangen Netzwerk profitieren? Informieren Sie sich jetzt über unseren Executive MBA - die gewonnenen Kontakte aus Professorinnen und Professoren, Referierenden aus der Praxis sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen stellen einen ebenso wertvollen und nachhaltigen Zugewinn dar wie das Studium selbst. Schnell sein lohnt sich - bei einer Bewerbung bis zum 15. Januar sparen Sie 3.000 € auf die Studiengebühr!

ReDI NRW DemoDay Autumn 2020

ReDI School of Digital Integration is celebrating the end of its pilot semester autumn 2020 in North Rhine-Westphalia. We showcase more than 50 students' great achievement. Supported by partners as Microsoft, Accenture, Handelsblatt Group and Cisco, 4 courses were run by more than 20 volunteers and corporate trainers.

 

Interviews

"Was für mich Erfolg bedeutet, definiere ich selbst"

Was macht Karriere heute aus? Wir haben Führungskräfte gefragt, wie ihre Karriere verlaufen ist und welche Vorstellungen sie haben. Roman Gaida, Topmanager bei Mitsubishi Electric, über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Mitsubishi Electric Roman Gaida: Neues Management im Bereich Mechatronics CNC

Seit dem 1. April 2021 ist Roman Gaida neuer Head of Division des Geschäftsbereiches Mechatronics CNC Europe bei Mitsubishi Electric Europe. Er folgt damit auf Yoshiharu Nagamatsu und ist somit verantwortlich für alle Division relevanten Geschäftsbelange im Bereich EMEA.

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Die Jungbullen kommen

Narzissten in Unternehmen – das sind doch Führungskräfte vom alten Schlag, oder? Falsch. Die größte Studie zum Thema weltweit zeigt, dass junge Menschen heute narzisstischer sind als frühere Generationen. Spätestens bei der Besetzung von Führungspositionen wird das zum Problem. Was können Unternehmen tun?

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Reportage Kulturwandel (impact-of-diversity.com)

Der Auftrag lautete digitale Transformation. Doch die CNC Division von Mitsubishi Electric Europe erkannte: Das wird nicht funktionieren, ohne dass sich auch die Kultur wandelt. So begann vor vier Jahren ein Prozess, der die Zusammenarbeit grundlegend verändert hat.

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Rolemodel Leadership in Transformation

Rolemodel Leadership in Transformation - Finalist:innen

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"The way to gender equality is a marathon and not a sprint"

WHAT MEANS CAREER FOR YOU?
 

Career to me means that I can do every day what really inspires me. The freedom to change things and create an environment everyone enjoys work. But also that I can make a living for my family and have enough time to see my children grow and to support my wife so she can developed her career further.

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Fragen an Roman Gaida

RWTH Business School: Warum haben Sie sich für den Executive MBA der RWTH Business School entschieden?

Roman Gaida: Als Ingenieur und gelernter Zerspanungsmechaniker wollte ich die Brücke von der Technologie zu den Wirtschaftswissenschaften schlagen. Hierzu bot sich der RWTH Executive MBA in Technologie- und Innovationsmanagement hervorragend an, da in diesem relevantes Fachwissen und Handlungsempfehlungen mit hohem Praxisbezug verbunden werden. Außerdem war das hervorragende Netzwerk aus Professorinnen und Professoren, Dozierenden und Mitstudierenden aus verschiedenen Disziplinen und Branchen eines der Hauptkriterien, warum ich mich für die RWTH Business School entschieden habe.

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Im Dialog | Das Ikigai mit Roman Gaida

Das Ikigai entstammt einer japanischen Lebensphilosophie.

  • Es hilft Dir, Deine optimale Rolle anhand von Stärken, Fähigkeiten und Leidenschaften zu bestimmen.

  • Du kannst es auch im Team anwenden, um Klarheit über wichtige Rollen im Team zu finden.

  • Es unterstützt Führungskräfte in einer potentialorientierten Mitarbeiter*innen-Entwicklung.

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Roman Gaida, Department Head of CNC Mechatronics Division EMEA at Mitsubishi Electric, on digital and cultural transformation and embracing diversity...

Roman Gaida is Department Head of CNC Mechatronics Division EMEA at Mitsubishi Electric. “I’ve been working for Mitsubishi now for three years. I started my career In 1999 as an apprentice cutting mechanic for programming machines on the shop floor. I did that for almost 10 years, working in shifts with further education on the weekends to get a higher degree for a study allowance. Then I studied economical engineering with a focus on marketing and sales. After that I was approached by a technology company from Switzerland to build up a new business unit with an existing technology.” 

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A jointly developed one-stop solution

In order to achieve the required level of precision and other attributes – maximum wear resistance and shape accuracy with minimal distortion – the engineers from Scot Forge spent a long time tinkering about to find the right coating for the press. Nitriding was soon discussed as a possibility, but the press parts were so big that the use of conventional methods had to be ruled out. “We joined the project very early in the planning process, when the new press was still only on the drawing board. The engineers from Scot Forge were just starting to look around for ways to manufacture these enormous parts,” explains Craig Reuter, Oerlikon Balzers Account Manager in the USA. Under the joint direction of Roman Gaida, Global Business Development Manager for Components Nitriding at Oerlikon Balzers in Liechtenstein, and the engineers at Scot Forge, a solution was developed which allowed even parts such as the four 25-tons (22 tonnes) main cylinder rods and the 8.4-metre return cylinder rods, each weighing 8.5 tons (7.7 tonnes), to be treated. In the end we were able to offer Scot Forge a one-stop solution, obviating the need to involve other providers,” explains Roman Gaida.

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